Horizontalsperre · Gießen · Marburg · Wetzlar · Herborn · Bad Homburg · Friedberg  |  ☎ 0641 / 350 99 227
Spezialist Gießen & Mittelhessen

Horizontalsperre
Gießen & Mittelhessen
gegen aufsteigende Feuchtigkeit

Aufsteigende Feuchtigkeit im Mauerwerk ist die häufigste Ursache nasser Keller – und behebbar, ohne Aufgraben. Mit Injektionstechnik und Porophob®-K setzen wir eine neue Horizontalsperre ins bestehende Mauerwerk. Dauerhaft wirksam, messbar, mit 25 Jahren Herstellergarantie.

★★★★★ 4,6 / 5 · 18 Bewertungen · Alle Bewertungen lesen
Ohne Aufgraben – Injektion von innen ins Mauerwerk
Kostenlose Vor-Ort-Analyse & Festpreisangebot
Nachmessung & schriftliche Erfolgskontrolle
TÜV-zertifizierter Schimmelexperte Sascha Rodloff
25 Jahre Herstellergarantie* *des Herstellers Porophob® auf Horizontalsperren mit Porophob®-K
🛡️ TÜV-Schimmelexperte Sascha Rodloff 🏗️ Originalformel seit 1967 📅 Im Dienst unserer Kunden seit 2003
Kostenlose Beratung anfordern

Rückruf in 24h – oft noch am selben Tag

oder direkt
Anrufen: 0641 / 350 99 227

🔒 Verschlüsselt übertragen · Keine Weitergabe

Grundlagen

Was ist eine Horizontalsperre – und warum versagt die alte oft?

Eine Horizontalsperre ist eine wasserundurchlässige Schicht, die horizontal im Mauerwerk verläuft und verhindert, dass Grundwasser oder Bodenfeuchtigkeit kapillar nach oben steigt. Wie damals legt man auch heute noch Bitumenbahnen (Dachpappe) als Horizontalsperren ein.

🔍 Das Grundprinzip: Kapillarität stoppen

Mauerwerk ist wie ein Schwamm. Ziegelstein, Kalksandstein und viele Natursteine haben feine Hohlräume – Kapillaren – durch die Wasser aufsteigen kann, entgegen der Schwerkraft. In einem intakten Neubau verhindert eine physische Sperrschicht (PE-Folie, Bitumenbahn) diesen Transport. In älteren Gebäuden ist diese Schicht oft verrottet, gerissen oder gar nicht vorhanden. Die Folge: Feuchtigkeit steigt ungehindert auf – oft meterhoch ins Mauerwerk.

⚠️ Woran erkennt man aufsteigende Feuchtigkeit?

Weiße Salzausblühungen im unteren Wandbereich · "Wellenförmige" nach oben auslaufende Schadensbilder · Feuchter oder abblätternder Putz ohne sichtbaren Wassereinbruch · Muffiger Geruch im Keller · Schimmelbildung an Wänden und Ecken · Dunkle Verfärbungen am Mauerwerk im Sockelbereich. Diese Anzeichen treten besonders im Winter (Frost-Tau-Wechsel) und im Frühjahr (steigender Grundwasserspiegel) verstärkt auf.

1000+Objekte erfolgreich saniert
25 J.Herstellergarantie Porophob®
>50 J.Produkt-Langzeiterfahrung
1967Originalformel im Einsatz
Das Verfahren

Horizontalsperre per Injektionstechnik – so funktioniert Porophob®-K

Die nachträgliche Horizontalsperre mit Porophob®-K ist die physikalisch wirksamste Methode gegen aufsteigende Feuchtigkeit – ohne Aufgraben, ohne Wandöffnung, ohne Chaos.

1

Diagnose & Festpreisangebot

Sascha Rodloff analysiert die Feuchtigkeitsursache vor Ort. Erst nach gesicherter Diagnose wird das passende Verfahren empfohlen und ein Festpreis erstellt – ohne Überraschungen.

2

Bohrung & Injektion

Im Abstand von 25 cm werden Bohrlöcher in die betroffene Wandzone gesetzt. Anschließend wird Porophob®-K injiziert – der Wirkstoff verteilt sich in den Kapillaren und beschichtet deren Innenwände dauerhaft hydrophob, ohne diese zu verstopfen.

3

Nachmessung & Dokumentation

Nach ca. 4–6 Monaten messen wir die Restfeuchte im Mauerwerk und dokumentieren den Erfolg schriftlich. Messbar, transparent, nachvollziehbar – inklusive, ohne Aufpreis.

Technische Details

Porophob®-K – was das System technisch auszeichnet

Bohrlochabstand 25 cm – Injektionsraster für Horizontalsperre im Mauerwerk

Bohrlochabstand: 25 cm

Präzise gesetzte Bohrlöcher im definierten Raster garantieren eine lückenlose Kapillarwand-Hydrophobierung über die gesamte Wandlänge.

Kapillarwand-Hydrophobierung mit Porophob-K – Wirkprinzip gegen Feuchtigkeitstransport

Hydrophobierende Kapillarwand-Beschichtung

Porophob®-K verschliesst nicht die Poren, sondern beschichtet deren Wandung von innen. Wasser kann die behandelte Kapillare nicht mehr benetzen – Feuchtigkeitstransport ist physikalisch unterbunden.

Diffusionsoffenes Mauerwerk nach Porophob-Horizontalsperre – kein Schimmelrisiko

Mauerwerk bleibt diffusionsoffen

Anders als Sperren mit Silikonmicroemulsion oder Verkieselungen verschließt Porophob®-K die Poren nicht. Das Mauerwerk kann weiterhin Feuchtigkeit als Dampf abgeben – kein Schimmelrisiko durch Wärmebrücken aufgrund verschlossener Poren.

Feuchtemessung und Nachmessung nach Horizontalsperre – Erfolgskontrolle Gießen

Gleichgewichtsfeuchte nach ~12 Monaten

Das Mauerwerk trocknet nach der Injektion kontrolliert aus. Nach ca. 6–12 Monaten stellt sich die natürliche Gleichgewichtsfeuchte ein, abhängig von Mauerwerkstärke und Lüftungsverhalten – sichtbar und messbar beim Nachmesstermin.

Die Porophob-K Formel bietet eine Langzeiterfahrung durch den Entwickler und Hersteller über mehr als 50Jahre

In der Praxis erprobt – Langzeiterfahrung über mehr als 50Jahre

Die Langzeitwirkung von Porophob®-K ist in der Praxis belegt durch viele tausend Abdichtungen. Die hydrophobe Beschichtung altert chemisch nicht – im Gegensatz zu physischen Sperren aus Teerpappe oder Bitumenbahn.

Originalformel seit 1967 – Entwicklung von Hans-Jürgen Krein, Porophob-Systemgeschichte

Originalformel seit 1967

Entwickelt von Chemiker Hans-Jürgen Krein – bis heute kontinuierlich weiterentwickelt. Bewährt in zigtausenden Projekten in Deutschland, dem europäischen Ausland und darüber hinaus.

Feuchte Wände, Salzausblühungen oder muffiger Geruch? Wir kommen kostenfrei zu Ihnen und ermitteln die Ursache.

Kostenlosen Termin anfragen
Referenzen

Horizontalsperre – Vorher & Nachher aus Mittelhessen

Echte Projekte aus unserer Region – keine Stockfotos!

Vorher
Aufsteigende Feuchtigkeit mit Salzausblühungen im Mauerwerk – vor der Horizontalsperre
Starke Salzausblühungen und Putzablösung durch kapillar aufsteigende Feuchtigkeit
Während
Bohrlöcher für Porophob-K Injektion – Horizontalsperre im Mauerwerk
Präzise gesetzte Injektionsbohrlöcher im 25-cm-Abstand – sauber und staubarm
Nachher
Trockene Kellerwand nach Horizontalsperre – dauerhaftes Ergebnis
Abgetrocknetes Mauerwerk – gemessen und dokumentiert beim Nachmesstermin
Systemvergleich

Horizontalsperre: Injektionstechnik vs. Dichtschlämme vs. Elektroosmose

Nicht jede Methode hält was sie verspricht. Dieser Vergleich zeigt warum wir ausschließlich auf Porophob®-K setzen.

Merkmal Porophob®-K Injektion Dichtschlämme / Sperrputz Elektroosmose
Wirkprinzip Kapillarwand-Hydrophobierung – Ursache beseitigt Oberflächliche Beschichtung – Symptom überdeckt Elektrische Umkehrung des Kapillarflusses
Aufgraben nötig ✓ Nein – von innen ✓ Nein ✓ Nein
Haltbarkeit ✓ >50 Jahre (praxiserprobt) ✗ 2–5 Jahre typisch ✗ Umstritten, keine Langzeitbelege
Diffusionsoffenheit ✓ Ja – Mauerwerk atmet ✗ Nein – Schimmelrisiko ✓ Ja
Salzausblühungen ✓ Keine nach Behandlung ✗ Alkalireaktion möglich ✗ Salztransport weiterhin möglich
Herstellergarantie ✓ 25 Jahre ✗ Keine ✗ Keine
Nachmessung möglich ✓ Ja – inklusive ✗ Nicht sinnvoll ✗ Eingeschränkt
ADT Hessen Empfehlung ✓ Eingesetztes System ✗ Wird nicht eingesetzt ✗ Wird nicht eingesetzt

Angaben zu Alternativmethoden basieren auf allgemeinen Erfahrungswerten aus der Praxis und veröffentlichten Fachvergleichen. Fachvergleich Abdichtungssysteme (PDF) →

Überzeugt – aber noch Fragen zur Umsetzung? Sascha Rodloff erklärt Ihnen das Verfahren persönlich vor Ort.

Kostenlosen Termin anfragen
Kundenstimmen

Was Eigentümer aus Gießen & Mittelhessen über ADT Hessen sagen

US
Ulf S.
Münzenberg
★★★★★

„Bereits wenige Tage nach Injektion konnten wir eine deutliche Verbesserung des Raumklimas bemerken. Das war nun vor etwas über sechs Monaten und seither ist alles einwandfrei in Ordnung. Wir sind sehr zufrieden und froh, dass wir das so lösen und ein Aufgraben von außen vermeiden konnten."

Google-Bewertung
IB
Ina B.
Wiesbaden
★★★★★

„Alles wurde super erklärt, die Termine vor Ort liefen alle reibungslos und die Kommunikation per Telefon, Mail, WhatsApp war spitze. Die Rückmeldung von anderen Fachhandwerkern aus dem Sanitärbereich war jetzt schon vielversprechend."

Google-Bewertung
MP
Monika Pfannkuchen
Wöllstadt
★★★★★

„Versprechen gehalten! Wenn hohe Fachkompetenz, handwerkliches Können und gute Produkte zusammentreffen, führt es zu positiven Ergebnissen. Feuchteprobleme in zwei Gebäuden wurden fachgerecht gelöst."

Google-Bewertung
FAQ

Häufige Fragen zur Horizontalsperre in Gießen & Mittelhessen

Was ist eine Horizontalsperre? +
Eine Horizontalsperre ist eine wasserundurchlässige Schicht, die horizontal im Mauerwerk wirkt und verhindert, dass Bodenfeuchtigkeit kapillar nach oben steigt. In Neubauten wird sie beim Bau eingelegt (PE-Folie, Bitumenbahn). In älteren Gebäuden wird sie nachträglich per Injektionstechnik ins bestehende Mauerwerk eingebracht.
Wie funktioniert die Horizontalsperre mit Porophob®-K? +
Im Abstand von 25 cm werden Bohrlöcher in das Mauerwerk gesetzt. Anschließend wird Porophob®-K injiziert – der Wirkstoff verteilt sich in den Kapillaren und beschichtet deren Wände dauerhaft hydrophob. Wasser kann diese behandelten Kapillaren physikalisch nicht mehr benetzen – der Feuchtigkeitstransport nach oben ist dauerhaft unterbunden. Das Mauerwerk bleibt dabei diffusionsoffen.
Muss ich für eine Horizontalsperre aufgraben lassen? +
Nein. Die Injektionstechnik mit Porophob®-K wird vollständig von innen durchgeführt. Kein Bagger, keine Erdarbeiten, kein verwüsteter Garten. Das macht das Verfahren besonders geeignet für bewohnte Gebäude – die Beeinträchtigung des Alltags ist minimal.
Wie lange hält eine Horizontalsperre mit Porophob®-K? +
Die Praxis aus über 50Jahren erfolgreicher Anwendung zeigt bis heute keine nachgewiesene Meldung über Wirkverluste. Der Hersteller Porophob® gewährt 25 Jahre Garantie auf zertifizierte Systeme. Im Gegensatz zu physischen Sperren aus Teerpappe oder Bitumenbahn ist die Porophob®-K-Beschichtung chemisch stabil und altert nicht.
Was kostet eine Horizontalsperre in Gießen oder Mittelhessen? +
Die Kosten hängen von Wandstärke, Wandlänge und Anzahl der betroffenen Wände ab. Nach der kostenlosen Vor-Ort-Analyse erhalten Sie ein transparentes Festpreisangebot ohne versteckte Kosten. Typische Projekte im Einfamilienhaus beginnen ab ca. 2.500 €.
Wann ist eine Horizontalsperre die richtige Maßnahme? +
Eine Horizontalsperre ist dann sinnvoll, wenn aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Erdreich die Ursache ist – erkennbar an Salzausblühungen im unteren Wandbereich, feuchtem Putz ohne sichtbaren Wassereinbruch oder muffigem Geruch. Bei Druckwasser nach Regen, Kondenswasser oder Rissen sind andere Verfahren passender – deshalb beginnen wir immer mit einer Diagnose.
Kann ich die Horizontalsperre steuerlich absetzen? +
Ja – nach §35a EStG können 20 % der Arbeitskosten steuerlich geltend gemacht werden (max. 1.200 € Steuerbonus/Jahr). Materialkosten sind ausgeschlossen. Zahlung muss per Überweisung erfolgen. Wir stellen eine entsprechend aufgeschlüsselte Rechnung aus.
§ 35a EStG Steuerbonus

Horizontalsperre steuerlich absetzen – bis zu 1.200 € Ersparnis

Als Eigentümer können Sie 20 % der Arbeitskosten (inkl. Fahrt- und Maschinenkosten) steuerlich geltend machen – maximal 1.200 € Steuerbonus pro Jahr. Materialkosten sind nicht absetzbar. Zahlung muss per Überweisung erfolgen. Wir stellen Ihnen eine entsprechend aufgeschlüsselte Rechnung aus.

Ihre Frage war nicht dabei? Rufen Sie uns an – wir antworten direkt und ehrlich.

0641 / 350 99 227
Standort

Unser Büro in Gießen – Ihr Ansprechpartner für Horizontalsperren

Steinhohl 18 · 35398 Gießen · Mo–Fr 08:00–18:00 Uhr

Horizontalsperre in Gießen & Mittelhessen – jetzt anfragen

Kostenlose Vor-Ort-Analyse durch Sascha Rodloff – Festpreisangebot nach Diagnose, keine Überraschungen.

Jetzt anrufen – 0641 / 350 99 227